Konzept Familienzentrum - Kita Purzelbaum Rösrath – Hoffnungsthal

Konzept: Familienzentrum

Darstellung des Entwicklungsprozesses zum Familienzentrum und der Strukturen

Das Land NRW hat sich 2006 auf den Weg gemacht, Tageseinrichtungen für Kinder zu Familienzentren weiterzuentwickeln, um Familien bei ihrem Erziehungsauftrag und – Alltag zu unterstützen. Auch die Kindertagestätte Purzelbaum war bereit 2006/2007 Familienzentrum zu werden – leider haben wir keinen Zuschlag bekommen, sind aber ermuntert worden uns weiterzuentwickeln – was wir auch kontinuierlich getan haben.

Bestimmte Angebote für Kinder und ihre Familien haben wir 2008 installiert und diese sind heute noch Bestandteil unserer Angebotsstruktur (s. Anlage 2) Schon 2006 war die Entscheidung gefallen Familienzentrum zu werden, um für Familien im Sozialraum einen zentrale Anlaufstelle zu bilden, bei welcher sie beratende und bildende Angebote wahrnehmen können, die im Sozialraum fehlen. Räume zur Verfügung stellen um Kontakte knüpfen zu können. 2015 hat ein Familienzentrum aus dem Ortsteil Hoffnungsthal keine Re- Zertifizierung durchgeführt, somit konnten wir uns zur Zertifizierung zum Familienzentrum bewerben. Aus unseren Partnern sind nun Kooperationspartner mit Vertrag geworden. Um das Angebot des Familienzentrums zu vervollständigen haben wir 2016 /17 kontinuierlich Kooperationspartner gesucht und versuchen ein Angebot zu geschaffen, das die Arbeit der Familienzentren im Ortsteil Hoffnungthal und der gesamten Stadt Rösrath ergänzt.

Durch die Installation neuer niederschwelliger Angebote, besonders beratender Angebote, mußten die vorhandenen Räumlichkeiten umstrukturiert werden. Es wurden auch Kooperationen mit Anbietern geschlossn , um zusätzliche Räume außerhalb des Familienzentrums zu nutzen. Das vorliegende Konzept wurde gemeinsam mit dem Träger und dem Team, dem Elternrat und der Leitung erarbeitet und niedergeschrieben. Es soll den Entwicklungsprozess zum Familienzentrums , seine Leistungen und Strukturen darstellen und deutlich machen das sie über die Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder in einer Tagesstätte hinausgehen.

Dies kann nur gelingen, wenn Pädagogen, Kooperationspartner und Mitgestalter bereit sind, sich zu engagieren und die eigene Arbeit an den Bedürfnissen von Kindern und deren Familien zu orientieren, zu reflektieren und zu optimieren. Träger des Familienzentrums Der Rheinisch Bergische Elternverein e.V. ist Träger der Kindertagesstätte „Purzelbaum“ und der „OGS“ in der GGS Hoffnungsthal. Beide Einrichtungen verfügen über eine zusätzliche Waldgruppe in der näheren Umgebung. Insgesamt werden 220 Kinder aus 190 Familien betreut. Die Kindertagesstätte Purzelbaum ist eine kombinierte Tageseinrichtung für 70 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren.

Das Mittagessen wird täglich frisch gekocht. Alle Kinder und Mitarbeiter nehmen am Mittagstisch teil. Der Träger hat kontinuierlich die Betreuung von Kitakindern und Grundschulkindern ausgebaut und gesichert, so dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet ist, Die Trägerschaft von 2 Einrichtungen sichert die Vernetzung und eine enge Zusammenarbeit mit der Grundschule und deren Familien. Seit 1986 ist der Träger in der Stadt Rösrath tätig – seit 1992 in Hoffnungsthal – und bestrebt, ein umfangreiches familienergänzendes , unterstützendes und pädagogisch – beratendes / familien – und lebensberatendes Angebot anzubieten. Der Rheinisch Bergische Elternverein e.V mit seinen z. Zt. 30 pädagogischen Mitarbeitern war und ist sehr daran interessiert , sein Betreuungsangebot und Bildungsangebot zu erweitern und es auf die Bedürfnisse der Kinder und deren Familien auszurichten. Die pädagogische Arbeit mit den Kindern ist ganzheitlich ausgerichtet und unterstützt somit die Kinder in ihrer gesamten Entwicklung. Dieser ganzheitliche Ansatz ist die Grundlage zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern mit Behinderungen.

Eltern brauchen in wachsendem Maße Unterstützung bei der Bewältigung der an sie gestellten Anforderungen, insbesondere bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder. Durch den gesellschaftlichen Wandel im Bereich Familie (von der Grossfamilie zur Kleinfamilie – kaum Verwandtschaft etc.) sind junge Familien immer mehr auf sich selbst gestellt und auf Institutionen bei der Betreuung und Beratung, familienbezogener Themen und Probleme, angewiesen. Die Kindertageseinrichtung ist besonders gut geeignet, über Betreuung, Erziehung und Bildung hinaus auch als Orte der Familienförderung/Bildung zu wirken, denn sie arbeitet traditionell familienergänzend. Sie ist Wohnort nah und erfährt eine grosse Akzeptanz bei den Eltern. Durch das niederschwellige Angebot können die Eltern Vertrauen aufbauen und entwickeln. Eltern werden angesprochen und können – wenn erforderlich – frühzeitig Hilfe erfahren.

Die Kindertagesstätte Purzelbaum/Familienzentrum arbeitet gemeinwesenorientiert und ist mit vielen Einrichtungen in der Stadt Rösrath aber auch kreisweit vernetzt. Familienzentrum zu sein trägt zur weiteren Qualitätssteigerung in der frühkindlichen Bildung und Förderung für die zu betreuenden Kinder und deren Familien bei.

Ziele, Pläne, Leistungen und Schwerpunkte des Familienzentrums

Die interkulturelle Öffnung der Einrichtung verstehen wir als Querschnittaufgabe und findet in allen Bereichen unserer Arbeit Berücksichtigung. Die Einrichtung organisiert Spielnachmittage für Eltern und Kinder mit Migrationshintergrund. Die Muttersprachen der zu betreuenden Kinder werden durch konkrete Spielangebote in den Tagesablauf integriert (z.Zt. türkisch ,französisch, englisch, schwedisch) Ein weiteres Instrument der Integration sehen wir im Nutzen der Kompetenzen der Migrationsfamilien (Sprache, Kochen, Informationen über die Kultur) Das Familienzentrum verfügt über Informationsmaterial zur Vermittlung von Sprachkursen, Arbeitsvermittlern und Behörden. Wir kooperieren mit dem Integrationszentrums des Rheinisch Bergischen Kreises.(Früher RAA) Die Mitarbeiterinnen bilden sich im Bereich der interkulturellen Erziehung/Bildung fort.

Eine weitere Querschnittsaufgabe stellt für uns die geschlechtsspezifische Arbeit da, gemeint ist die gezielte Mädchenarbeit und Jungenarbeit. Mädchenarbeit unterstützt Mädchen und Frauen in besonderen familiären Lagen und stellt dieses Angebot sicher:

  • Mädchengruppen ab dem 4.Lebensjahr nach Alter gestaffelt – wöchentlich
  • Aufklärung über das Gewaltenschutzgesetz
  • Mütter – Töchter – Elternabende
  • Ausflüge

Die Jungenarbeit fördert die Selbstwahrnehmung und das positive Selbstbewusstsein der Jungen. Sie ist ein Mittel der Gewaltprävention. Sie findet statt:

  • wöchentlich in altershomogenen in Kleingruppen ab dem 5.Lebensjahr statt
  • Durch Elternabende und gemeinsame Aktivitäten werden die Väter einbezogen.

Die Einrichtung organisiert und stellt ein Antigewalttraining sicher. Das Konzept der „Jungenarbeit“ wurde 1994 – 1996 gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund BGL entwickelt

Beratung und Unterstützung von und Familien

Das Familienzentrum organisiert und stellt ein niederschwelliges Angebot sicher. Eltern haben die Möglichkeit in akuten Situationen schnell und kurzfristig beraten zu werden und ggf. an Fachstellen verwiesen werden (EB, Psychologen, Frühförderstelle etc.) Die Einbeziehung weiterer bedarfsorientierter Hilfsangebote für Familien ist selbstverständlich. Durch die Bring – und Abholsituation der Kinder ist ein sehr niederschwelliges beratendes Angebot vorhanden. Vertieft wird dieses durch regelmäßige Elterngespräche und themenbezogene Informationsabende. Aufsuchende Elternarbeit wird durch gewollte Hausbesuche kontinuierlich durchgeführt. Wir möchten das Frühwarnsystem in der Stadt Rösrath unterstützen. Eine offene Sprechstunde für Familienberatung/Erziehungsfragen findet nach Bedarf aber mindestens 1x im Monat statt . Kinder mit Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten werden in unserer Einrichtung betreut.

Wir stellen die besondere Unterstützung dieser Eltern sicher. Behandlungen der Kinder durch die Krankengymnastin werden in der Kita durchgeführt. Wir verfügen über spezielle Verfahren zur Früherkennung und wenden diese konsequent an.

MitarbeiterInnen bilden sich im heilpädagogischen Bereichen fort. 3 Mitarbeiterinnen haben einen Weiterbildung zur „Fachkraft für Sprachförderung“ Jugendhilfegespräche werden organisiert und finden nach Bedarf in der Einrichtung statt. Eine enge Zusammenarbeit mit allen Schulen der Stadt Rösrath besteht und ist sichergestellt. ,

Kooperationspartner sind

  • das Jugendamt,
  • ambulante Erziehunghilfen,
  • Heilpädagogische Einrichtungen
Familienbildung Erziehungspartnerschaften

Erziehungspartnerschaften sind für uns eine wichtige Grundlage der pädagogischen Arbeit und tragen zum Wohle des Kindes (KJHG) bei. Kurse zur Stärkung der Elternkompetenz werden organisiert. Kursprogram für Eltern und Babys bis zum 2.Lebensjahr werden organisiert. Der Elterntreff ist täglich geöffnet. Das Elterncafe/Elternfrühstück findet 1x monatlich statt. Es finden wöchentlich Elterngesprächskreise zu Erziehungs- und Lebensfragen statt.

Elternfrühstück, Feste und Feiern werden halbjährlich angeboten. Mitwirkungsmöglichkeiten zur Planung und Durchführung der Aktivitäten des Familienzentrums werden durch die monatliche Gremienarbeit und Lenkungsgruppe sichergestellt. Das Familenzentrum organisiert Sport und Kreativitätsangebote für Eltern in den Bereich

  • Kunst,
  • Yoga,
  • Gymnastik,
  • Qigong
Familienbildung insbesondere für die Bereiche Ernährung und Gesundheitserziehung

Familienbildung in Tageseinrichtungen für Kinder ist für Familien nachhaltig und führt zu einer verbesserten Prävention und mehr Lebensqualität. Eltern werden in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt. Neben den pädagogischen Themen möchten wir die Bereiche Ernährung und Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung installieren. Im Rahmen der Gesundheitsförderung soll auch der Bereich „Sucht“ und „Sucht- Prävention“ bearbeitet werden.

Wir organisieren und stellen sicher

  • Elternabende zu Themen der Gesundheit
  • Gesunde Ernährung
  • Kochkurs für Väter
  • Kochkurs für Vater und Sohn/ Mutter und Tochter etc.
  • Bewegung und Fitness mit der Familie
  • Sucht präventiv vorbeugen
Weitere Bereiche der Elternbildung und Familienbildung sind

Medien

In Kursen können Kinder und/oder Eltern den Internetführerschein absolvieren. Bibliothek im Familienzentrum (Fachbücher –Bilderbücher- Vorlesebücher –Kinder – DVD etc.) können von Eltern ausgeliehen werden. Buchausstellungen Bücher und Zeitschriften – Tausch – Korb Fernseh/Kino Kinder-Programmberatung durch das Heft FLIMMO(LKM)liegt aus Musikalische Förderung im Bereich Blockflöte und Frühmusikalische Erziehung werden von einer Musiklehrerin durchgeführt.

Wir organisieren Besuche der Museen und Ausstellungen in der Stadt Rösrath und in Museen der Stadt Köln Wir organisieren Mal und Zeichenkurse für Eltern

Natur und Tiere

Natur und Tiere gehören zum pädagogischen Alltag des Familienzentrums Kita.Purzelbaum. Viele Kinder können zu Hause aus unterschiedlichen Gründen keine Tiere halten. Wir haben Hasen, Wasserschildkröten und Fische. Der wöchentliche Waldtag der Hauskita und die Waldgruppe für die Kinder sind Bestandteil des Konzeptes, anknüpfend an die Erfahrungen der Kinder organisiert das Familienzentrum 2x jährlich einen „Waldspaziergang mit den Familien“

Weitere Beratungsangebote für Familien

Das Familienzentrum organisiert ein Beratungsangebot im Bereich

  • Finanzberatung,
  • Schuldnerberatung,
  • Produktberatung,
  • Energieberatung
  • Infomaterial zur Schwangerschaftsberatung liegt aus.

Kindertagespflege

Die Betreuung der Kinder unter Drei findet häufig in der Tagespflege statt. Um der grossen Nachfrage nach Betreuungsplätzen unter Drei gerecht zu werden sollen weitere Tagespflegestellen eingerichtet werden. Aber auch bei uns betreute Kinder werden nach der Öffnungszeit von Tagesmüttern/Vätern weiter betreut. In der Regel sind Tagesmütter/Väter nicht pädagogisch ausgebildet, haben aber starkes Interesse an Pädagogik und ggf. und manchmal eine pädagogische Schulung erfahren.

Hier organisieren wir und stellen sicher:

  • die Kontaktaufnahme zur Tagespflege,
  • stärkere Zusammenarbeit mit der Tagespflege und Tagesmüttern/Vätern
  • Weitervermittlung,
  • Einbeziehung durch Spieltage,
  • Teilnahme an Elternabenden mit konkreten pädagogischen Themen,
  • Beratung in Erziehungsfragen,
  • Hospitationen in der Kita.,

Konkrete Qualifizierungsangebote z.b. Basteln mit Kindern, pädagogisch wertvolle Spielmaterialien, neue Bilderbücher, Päd. Literatur, Beteiligung der Tagespflege an Fortbildungsveranstaltungen Partner ist das Jugendamt und die Kitas in der Stadt, Vereinigung Tagespflege Rösrath, Verband Berufstätiger Mütter, Deutscher Familienverband (alles Sitz BGL)

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Einrichtung unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Bereitstellung eines bedarfsgerechten Betreuungsangebot. Betreuungszeiten umfasst z.Zt. von Montags bis Freitags von 7.15 Uhr bis 17.00 Uhr (47 Std. 25 Min wöchentlich) Die Einrichtung schliesst über Weihnachten, in den Sommerferien ist die Einrichtung geöffnet, damit ist ganzjährig eine kontinuierliche Betreuung gewährleistet. Wir organisieren Notfallbetreuung für Geschwister und für andere Kinder des Einzugsgebietes in der Einrichtung. Wir organisieren 1x wöchentlich eine Betreuung bis 19.00 Uhr Babysitterdienste werden vermittelt. Wir ermöglichen die Teilnahme von Geschwistern und Eltern an den Mahlzeiten bzw. Mahlzeiten können mitgenommen werden. Jährlich werden die Bedarfe der Eltern durch einen umfangreichen Fragebogen ermittelt. Wir stellen sicher das, das Betreuungsangebot für Kinder unter 3 Jahren erweitert wird.

Sozialraumbezug

Wie schon beschrieben, verfügen wir über Kenntnisse der sozialen Lage der Eltern und des Umfeldes der Kita und der Grundschule. Unser Angebot passen wir den Bedürfnissen der Familien an. Wir kooperieren mit benachbarten Tageseinrichtungen für Kinder und Senioreneinrichtungen und dem Kinderheim Sommerberg. Das Familienzentrum nimmt am gesellschaftlichen Leben der Stadt teil. Führt Kinderfeste durch, beteiligt sich an Flohmärkten und am Karnevalsumzug.

Kooperation und Organisation

Wir verfügen über ausreichend Räumlichkeiten, damit die pädagogische Arbeit der Tageseinrichtung nicht beeinträchtigt wird.

Wir stellen sicher, das Kooperationsverträge abgeschlossen werden und allen MitarbeiterInnen die Kooperationspartner und deren Angebote bekannt sind. Die Lenkungsgruppe ( Vertreter aus Vorstand, Eltern, Mitarbeitern und Leitung) steuert die Weiterentwicklung des Familienzentrums.

Kommunikation

Das Familienzentrum verfügt über einen Flyer mit der Darstellung seines Angebotes und seiner Strukturen.

Es stellt sicher , das die aktuellen Angebote an einem Infobrett angekündigt sind.Es verfügt über eine Infotheke, an der Broschüren und Informationen ausliegen. Ordner mit Adressen Es verfügt über eine eigene Email – Adresse und hat einen Internetauftritt. Hier wird über Aktivitäten und Angebot informiert. Flyer und Infomaterial des Familienzentrums werden in Geschäften, Arztpraxen, Rathausund andere öffentliche Einrichtungen ausgelegt. Auf Veranstaltungen im Umfeld präsentiert das Zentrum seine Arbeit und Aktivitäten,durch Infowände und praktische Aktionen. Es verfügt über einen „Meckerkasten“ zur anonymen Kommunikation zwischen NutzerInnen und Familienzentrum. Jährlich findet ein Tag der „offenen Tür“ statt um sein Angebot der interessierten Öffentlichkeit näher zu bringen.

Leistungsentwicklung und Selbstevaluation

Das Familienzentrum verfügt über eine schriftliche Konzeption , die fortgeschrieben wird und über die Entwicklung des Zentrums informiert.Es stellt sicher, dass mindestens alle 2 Jahre ein Fragebogen mit speziell das Familienzentrum betreffenden Fragen verteilt und ausgewertet wird. Es kooperiert mit der örtlichen Jugendhilfeplanung. Es verfügt über Qualitätsmanagement – Qualitätsentwicklung – Qualitätssicherung der Aufgabenfelder das Familienzentrums. MitarbeiterInnen bilden sich regelmässig im Bereich Familienzentrum fort. Es stellt sicher, das über die Zuständigkeit der Leitung hinaus, andere pädagogische MitarbeiterInnen Schwerpunkte in den Leistungsbereichen übernehmen/betreuen.